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Alaska Kanada5

Unsere Spur: Von Fairbaks Richtung Süden der Alaska Pipeline entlang bis Gennallen, Besuch des Matanuskagletschers, nach Anchorage. Weiter auf die Kenai-Halbinsel mit Besuch von Homer, Seward und Whittier, wo uns die Fähre nach Valdez übersetzte. Weiter nach Tok und den AlaskaHWY hinunter nach Süden bis Haines Junction, nach Osten bis Whitehorse und wiederum nach Norden bis kurz vor Dawson und den DemsterHWY bis Inuvik, dem nördlichsten Punkt, welcher in Kanada per Strassenfahrzeug erreicht werden kann.

Maja und wohin mit den Beinen

Mit Javid seinem Bruder und Familie auf dem Matanuskagletscher

Pinksalmen die zum Ursprung unterwegs sind, um zu laichen und danach zu sterben. Früher in Massen unterwegs, heute kann man sie an manchen Orten zählen. Leider ist man bezüglich Artenschutz äusserst lernresistent.

Traumlandschaft Denali-Alsaka Range. Zum fünften, endlich stahlblauer Himmel.

Anchorage mit dem grössten Wasserflughafen weltweit. Beeindruckend die mehreren hundert Wasserflugzeuge rund um den See.

Ein grossartiger, herzlicher und unvergesslicher Abend mit Lyn, Tim, Russel, Linda und Paul

Der Herbst hält langsam Einzug.

Trotz oder gerade wegen des Aprilwetters. Traumlandschafent am Chilkootpass

Zu hunderten am Strassenrand. Kaum beachtet, und kein Grund für ein Ausweichmanöver oder eine Bremsung.

So auch der Grizzlibär. Wann hängt dieser Kopf an einer Wohnzimmerwand. Er kann sich nicht einmal verteidigen.

Solch herrliche Anblicke wilder Tiere sieht man vor allem in Alsaka immer weniger. Die Folge der krankhaften Trofäensammler welche die Tiere einfach abknallen, Kopf oder Geweih mitnehmen und den Rest verrotten lassen. Lernresistent (Büffel).

Der Tourismus in Kanada und Alsaka erleidet massiven Rückgang. Die Folge: Landflucht.

Nebst den Bären holen sich auch diese Beiden, den ihnen zustehenden Anteil.

Silberlachse zu 100 tausenden vor dem Massentod. Ca. 230 000 000 werden nach der künstlichen Befruchtung auf die Reise in den Pazifik freigelassen. Dieses Jahr finden ca. 23 000 000 ausgewachsene Fische bis auf wenige Meter zu ihrer Geburtsstätte zurück. Ein kleiner Teil davon kämpft sich zur Fischleiter durch, die so angelegt ist, dass wiederum ein grosse Selektion stattfindet, und somit nur die kräftigsten ihr Ziel erreichen, wo ihnen die Eier "abgezaft" und "künstlich" befruchtet werden. Per Elektroschock beenden sie ihr Dasein. Die restlichen zig-millionen sind dem Massensterben ausgesetzt, ohne ihren Auftrag zu erfüllen, für den sie tausende von Kilometern, ohne Nahrungaufnahme, zurückgeschwommen sind. Leider ist dies die einzige Methode den Lachsbestand zu erhalten. wird im Moment an 2 von tausenden von Laichplätzen in Alaska angewendet. En guete!

Unterwegs mit der Fähre von Witthier nach Valdez. Seelöwen auf einer kleinen Insel beim "Sonnenbaden". Es hat geregnet.

Was Maja so kritisch in Augenschein nimmt ist die ehemalige Walfangstation auf Herschel Island. Die letzte Ganzjahreseinwohnerin hat die Station im vergangenen Jahr endgültig verlassen. Im "Sommer" leben heute noch 2 Ranger, (einer davon mit Familie) an diesem verlassenen Ort. Schnee- und eisfreie Zeit Juni-August. Wintertemperatur bis -50°. Sommertemperatur um 12° . "Einen Tag lang auch mal bis 20°" meint lachend der eine Ranger.Im Sommer Ranger, im Winter Jäger. Erlaubt seien ihm unter anderem 4 Stück Polarbären?????

Wanderung auf Herschel Island bei 3° Celsius. Ausrüstung: Gummistiefel, Zipfelmütze, Halstuch, Rucksack, Bärenspray und Funkausrüstung.

Auf Herschel Island. Permafrost bis gegen 100m tief. Taut im Sommer bis 45 cm tief auf. Vor 15 Jahren waren es nur 15 cm.

Mit dem Wasserflugzeug von Inuvik quer über das Mc Kenzie-Riverdelta nach Herschel Island. 2x3Stunden Flug zwischen 50 und 150m über dem Delta (ca. 200 Km lang und 50 Km Breit), mit Sicht auf Belugawale, Grizzlys, Elche, gegen 200 Karibus und einer unbeschreiblich schönen Natur.

Motorfähre über den Mc Kenzie-River ca. 1.4 Km Breit

Stahlseilfähre über den Peel-River ca. 200 M Breit

Diese grandiose Natur bescherte uns Begegnungen mit: Dallschafen, Weisskopfseeadler, Schwarzbären, Grizzlys, Moschusochsen und Elchen.

Nach 375 Km. Natur, Tankstelle am Eagle Plain. Polarkreis 66°33`

Gehört zu Natur des Nordens. Zwischendurch mal rund 2 Dutzend Km Überreste eines Waldbrandes.

Kaum zu überbietende Schönheit der Natur.

Der Zeitpunkt stimmt. Der Indiensummer

Dempster Hwy. Rund 735 Km. Schotter-strasse, über den Polarkreis 66°33' nach Inuvik und zurück.

Alaska Hwy. 2 Autostunden vor Dawson City. Mitte August beginnt der Herbst

Pelly River





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014