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Kanada1

Nachdem unser ReMo schon Anfangs April mit dem Frachtschiff von Hamburg gestartet ist, durften wir ihn am 25.04.2014 im Hafen von Halifax, der Hauptstadt von Nova Scotia unversehrt in Empfang nehmen. Schon am nächsten Tag zogen wir unsere Spur. Wohin??Auch wir sind gespannt wohin unsere Nasen uns führen werden!!

Unsere Spur: Halifax (Nova Scotia) - Peggy's Cove - Liverpool - Digby - Truro - Moncton (New Brunswick) - Newcastle - Campbeltown (Quebec) - Rivere-au-Renard - Rimuski - Quebec - Trois Rivieres - Montreal - Kingston (Ontario) - Toronto - Niagara Falls

Entlang dem Gulf of St. Lorence.

Im Kouchibouguaz NationalparkDie Landschaft noch gezeichnet von der lange anhaltenden Kälte. Was nicht unter Wasser steht ist sumpfig und braun.

Ein äusserst lange anhaltender, und seit 40 Jahren härtester Winter hat noch riesige überschwemmte Gebiete hinterlassen. Seen meist noch komplett zugefrohren. Fliessende Gewässer noch teilweise, mit jedoch gefährlichem Treibeis.

Die Bay of Fundy. Gemäss Reiseführer, soll an dieser Stelle weltweit der grösste Kontrast zwischen Ebbe und Flut sein. Täglich zwischen 10m + 15m. Die grösste je gemessene Differenz soll 16.6m betragen haben.

Was wir mehr, was wir weniger lieben.

Unser erster Stellplatz vor der langen Reise, die uns weiss nicht wohin führen wird.

Swissair Memorial in Peggy's Cove und Bayswater.1998 Absturz einer MD 11 Swissair, Flug SR111. An Bord 221 Menschen.

Da steht unser Remo im Hafen von Halifax. Knitterfrei, was anscheinend nicht immer völlig normal ist.Benzin tanken kein Problem.Gas auffüllen mit 60 km Umweg.Gewicht komplett 3615 Kg.

Nicht der einzige Reichtum Kanadas.Holz in Hülle und Fülle.

Im strömenden Regen ist es auch am St. Lorenzstrom trübe und trist. Leider.

Gratisstellplatz

Welche Konstruktion die andere wohl überleben wird?

Notre Dame de Quebec. Erstmals erbaut 1664 Vorrevolutionärer franz. Klassizismus

Die Kanadier schwärmen von Old-Quebec.Hauptstadt der beinahe abtrünigen französischsprechenden Provinz. Abstimmung über die Abspaltung anno 1999. Knapp abgelehnt.Gegründet am 3. Juli 1608 von Samuel de Champlein. 550 000 Einw. Chateau Frontenac

Von der Brücke Kanada - USA. der wohl schönste Anblick dieses Naturwunders.

Einen Anblick den man stundenlang geniessen kann, und man nie genug davon bekommt. Besonders wenn man die lausigen Betonklötze ausblenden kann, die Landschaft und Stimmung dieses genialen Naturschauspieles massiv einschränken.

Unser Ziel, ein erster grosser Höhepunkt unserer Reise.Die Niagara-Fälle.Die linke Seite komplett auf amerikanischem Territorium. die rechte Seite wird gütlich geteilt. Pro Sekunde stürzen durchschnittlich 1 400 m3 Wasser über die Fälle in die Tiefe.

Mit über 80 Sachen, auf 8-spuriger Stadtautobahn, durch die 2.5 Millionenstadt Toronto. "Gring ache u dure".

Ein kleiner Ueberblick über das Angebot der Be- und Umsiedlungsproblematik. Vorwiegende Windrichtung????

..vom Schiff aus ansehen müssen. Ein grossartiges Erlebnis, insbesonders wenn statt der "normalen" Passagierzahl von über 500 nur deren knapp 30 an Bord sind.

Frühlingsboten neben Schnee und Sumpf

Weiter führt unsere Spur dem St. Lorenzstrom entlang. An Montreal vorbei bis nach Gananoque, mit dem 1000-Inseln-Archipel im Ausfluss des Eriesees in den Sankt Lorenzstrom. Eine grandiose Landschaft die wir uns unbedingt......

Was wir von unserer Weiterreise zu berichten haben findet ihr unter: Kanada 2





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014