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Kanada2

Toller Stellplatz in der Agawa Bay am Superiorsee.

Weite Teile des Superiorsees sind noch eisbedeckt.

Die wunderschöne Fahrt von Espanola bis zur Grenze nach Manitoba. Endlose Wälder fantastische Landschaft und eine tolle, hilfsbereite Bevölkerung. Wir sind begeistert.

Stellenweise waren die grossen Seen bereits eisfrei.

Dem Erie- und Huronsee entlang zur Fähre von Tobermoi zur Insel Manitoulin Island

Weg vom Ontariosee, von den grandiosen Niagarafällen, führt unsere Spur dem Eriesee entlang nach Dehli - Stradford - Godrich zum Huronsee - der Küste entlang nach Norden bis Tobermori - mit der Fähre nach South Baymouth auf Manitoulin Island - Espanola - Blind River - Sault St. Marie - dem Superiorsee entlang nach Thunder Bay - der Grenze zu den USA entlang nach Fort Frances - gegen Norden nach Kenora - über die Grenze nach Manitoba - Winnipeg - weiter in den Norden nach Ponton und Thompson. Von Thompson bringt uns der Kanada Rail bis nach Fort Churchill in der Hudson Bay. Einem unserer ganz grossen Ziele. Zurück in Thompson führt der Weg nach Westen in den Grass River Provincial Park zur Erholung.

Es dauerte beinahe 3 Wochen bis uns der erste Plempel über den Weg lief.Er verliert "bereits" seinen Winterpelz.

Grenze von Ontario zu Manitoba ist auch Mitte zwischen Ost- und Westkanada und Wasserscheide.

Wir erreiche Manitoba bei 15°, wolkenlos, heftiger Wind von Norden.Landschaft topfeben, Acker- und Wiesland.

Wir verlassen Ontario bei 8°, leicht bewölkt, wenig Wind von Westen.Landschaft leicht hügelig bis 380m. Bewaldet. seenreich, einsame Traumlandschaft.

Dem Lake of Woods entlang. Eine Traumlandschaft wie im Bilderbuch

Die riesigen Seen links und rechts des Highway sind meist komplett zugefrohren.

Am Wegrand:WeisskopfseeadlerSchnepfenBiberReheHirscheAber auch nicht zu übersehen:Zerfallene FarmenGerohdete Felder, die der Wald sich langsam aber sicher wieder zurückholt.

Unser Weg nach Tompson.Kurven sind doch eher eine Seltenheit

Schon ab Mitte Manitobasee werden die menschlichen Eingriffe bedeutend weniger. Eine prachtvolle Landschaft bereitet sich mit 3 Wochen Verspätung auf den Frühling vor.

Bei den Geräten wird es ab und zu mal ziemlich eng.

Abseits des Highway. Schotterstrasse mit guten Chancen für einen Plattfuss. Vorne endloser Wald. Hinten endloser Wald.

Unterwegs angetroffen. Pisew Fall, der zweithöchste Wasserfall von Manitoba.

Am Cedar Lake wird noch auf dem Eis gefischt. Nicht ganz ungefährlich, denn rundum ist die Eisfläche fast oder ganz geschmolzen. Nur für gute Schwimmer, oder Stammkunden von Mac Donald

Diese Bucht ist bald eisfrei.

Der bis anhin schönste Campground

Pelikane unterwegs.Immer wieder Warnungen vor den "Teddys"

Biber unterwegs. Klatscht beim abtauchen mit dem Schwanz auf die Wasseroberfläche.

Wo der Frühling in versch. Regionen bereits erwacht ist.Weisskopfseeadler

Im schwankenden aber sehr gemütlichen Speisewagen.

650 Km zurück von Eis und Schnee. Durch die Tundra zum erwachenden Frühling

Eis, noch, so weit das Auge reicht.Pur oder mit Seehunden.Schriftzeichen. Symbolik der Indian peoples first Nation.

Churchill an der Hudson Bay ein grossartiges Gefühl "da zu sein". Für Eisbären viel zu früh. Für Belugas ein bisschen zu früh. Nach dem härtesten Winter seit 40 Jahren hat der Frühling 3 - 4 Wochen Verspätung.

Abendstimmung 200 Km von Nirgendwo

Abfahrt 17 Uhr 30Reisedauer 15 Stunden + Verspätung

Mit der Kanada Rail 650 Km nach Churchill. Bis vor ein paar Tagen herrschte an der Hudson Bay noch tiefer Winter.

Frühling im Grassland RiverProvincial Park

Fortsetzung unsere Spur inKanada 3.

Strasse nicht ins Ungewisse.Strasse nach Thompson

Stellplatz am Superiorsee Zusammen mit 2 DeutschenIhre Traumreise Vancouver - Halifax in 2 Wochen. Knapp 6000 Km bei kürzesten Weg. Spannende Sache!





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014