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Kanada4 Alaska

Dawson City, Top of the World HWY - Alaska, Eagle, Chicken, Tetlin, Gakona, Paxson, Denali HWY, Cantwell, Talkeetna, Willow, Heatcher-Pass, Palmer, Glennallen, Fairbanks, Elliot HWY, Dalton HWY, Prudhoe Bay und zurück.

Eigentlich sollte das Dorf nach dem ersten gesichteten Tier benannt werden.Als erstes tauchte ein Schneehuhn auf.Da die Schreibweise niemandem bekannt war, fand man klugerweise eine gute Alternative. Man taufte die Siedlung kurzerhandChicken.

Den Taylor HWY folgt der Glenn HWY mit einer fantastischen Landschaft und Blick auf die Takeetna Mountains.

Unser Stellplatz kurz vor Chicken. Mit Bärenbesuch.

Mit der Fähre über den Yukon zum Top of the World HWY nach Alaska, und unserem nächsten Ziel, Eagle am Yukon

Rundflug Dawson City.Die riesigen Wälder.Der legendäre Klondike.Das 2. Mal durchgewühlt.Werk der Goldsucher.Dawson mit Yukon.Die Tombstone Mountains.

"Kleine Goldwaschanlage" MajaAufwand für Schaufel und Teller 6$Ertrag 0. Schön wars."Grosse Goldwaschanlage" der Dretch

Dawson City während des Goldrausches um 1900 ca. 40 000 Einwohner. Heute im Sommer ca. 1 500, im Winter ca. 800. Klondike Kathe, unsere Essbeiz, abendliche Schiffahrt auf dem Fluss. Yukon vom Mitnightdom, dem Aussichtsberg von Dawson.

Der Denali HWY mit seiner einmaligen Landschaft. Rund 200 Km dem Alaska Range entlang . Entstanden durch das driften der Pazifischen- unter die Nordamerikanische Platte.

In Spitzenzeiten wurden auf diesen Feldern rund 1 000 000 Fass/Tag gefördert. Zur Zeit sind es "noch" deren 600 000.

Maja am arktischen Ozean. Fotogen, nur wohin mit den Beinen. Wassertemperatur 0-1° Lufttemperatur 2-3°

Tja, die Fahrt war schlussendlich das Ziel. Das was man uns in Prudhoe Bay gezeigt hat, war zweifellos sauber und ohne sichtbare Umweltschäden. Selbstständig zu den Förderstellen fahren war verboten.

Eindrücke von der eher tristen Hinfahrt zur Arctic Sea. Die Durchschnittsgeschwindigkeit für die rund 1800 Km. betrug knapp unter 40 Km/h. Der Respekt vor einer Rutschpartie oder einm Plattfuss war stets präsent.

Erste Übernachtung im Pflutsch von Yukon Crossing.Grizzlimutter mit 2 Halbstarken beim Beerenschmaus. Fireweed am Strassenrand.

Rund 1800 Km lange Abenteuerfahrt von Fairbanks nach Prudhoe Bay und zurück, der Alsaka Ölpipeline entlang. 30% geteerte Strasse, der Rest Schotter bis Acker je nach Dauer der Regengüsse. Auf der Rückfahrt Schneesturm und nach Überquerung des Atigumpasses strahlender Sonnenschein.

Aussicht auf die Alaska Ranche, entstanden durch das driften der pazifischen Platte unter die Nordamerikanische. ca. 5cm/Jahr. Letztes grosses Erdbeben 1964. Richterskala 9.2

Erneut dem GlennHWY dem Matanuska River folgend zum gleichnamigen Gletscher. Nach Glennallen gehts gut 1500 Km strickt nach Norden

Talkeetna ein Turizentrum und Ausgangspunkt für Denali Berg- gänger 6194m.

Bei schönem Wetter Richtung Paxson. Kaum am Denali HWY wurde es bewölkt und begann zu regnen. 3xDenali, 2xRegen

Endlich einmal das prickelnde Gefühl eines Simi Ammann (Skispringer) erleben.

Auch beim 20igsten Bären muss man anhalten und ihn bewundern bis er aus dem Blickfeld verschwindet.

Bei diesem Wetter und dieser Aussicht, ist die Rückfahrt trotz Hoppelpisten ein Genuss.

Zurück über den Arctic Sircle 66°33'

Wir mögen sie einfach.Die wunderbare Landschaft und die Vielfalt der Formen.

Auch die Tiere geniessen die warme Sonne.

100m weiter. Strahlend blauer Himmel. Eine Traumlamdschaft er-öffnet sich. Von -2° innert Minuten auf +15°. Die Brooks-Range als Wetterscheide.

Rast auf dem Atigum Pass 1422m. In der Vornacht wegen Lawinen-gefahr gesperrt. Ahnungslos was uns 100m weiter erwartet.

Strassenbau in AlaskaMit Pilotcar, der uns mit 80 Sachen durch die 25 Km lange Baustelle "führte".

Ein Fall für Meister Propper.

Karibus und Moschusochsen in Daedhorse.

Nach den 10 anstrengenden Tagen im hohen Norden, gönnen wir uns ein paar Ruhetage in Fairbanks und am Fusse der Alaska Range.





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014