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USA 1

Unsere Spur in den USA: Idaho; Banners Ferry, Montana; dem Kotenai River entlang nach Troy, Trout Creek, dem Flathead River folgend zur National Bison Range, Missoula, über den Lolo-Pass, durch das Nez Perce Indian Reservation Idaho nach Lewiston, zum Chief Joseph Memorial nach Joseph Oregon, Walla Walla Washington, dem Columbia River entlang zum Stonehenge Memorial und über den Satus Pass nach Yakima, über den Chinnook Pass zum Mount Rainier und nach Castle Rock zum Mt. Saint Helens National Volcanic Mounument Visiter Center. Nach einem Ausflug zum Mt. St Helens quer zum Pacific Ozean nach Long Beach und dann über die 101 nach Coos Bay und über die Grenze nach California in den Redwood National Park. Nach dem Besuch des Humboldt Redwood Nationalparks folgten wir der Pacific-Küste über Mendocino nach San Francisco.

Selbst beim Salatteller sind wir ganz einfach überfordert.

Nur zu hoffen, dass wir unser Hosenbudget nicht drastisch überziehen müssen

Der Bison ist heute nicht mehr bedroht. In Nordamerika beträgt die Bisonpopulation über 350 000 Tiere.

Nach unserem Grenzübertritt in die USA fuhren wir dem Flathead-River entlang zur National Bison Range. Von einem Flathead Indianer gegründeten Reservat für Büffel, nachdem diese in Nordamerika beinahe ausgerottet worden sind. Heute betreut der Park gegen 100 Büffel; 20 Elks, white taillet Deers; ein Dutzend Bighorn Sheeps und jede Menge Rehe.

Durch den Wallowna Witheman National Forest nach Joseph, dem Ort mit Chief Josephs Grabmal und Monument. Häuptling der Nez Perce. Geboren 03.03.1840. Gestorben 21.09.1904

Von hier ober gesehen und fotografiert. Immer dabei der Bärenspray. Hosensack hinten links.

Cinnookpasshöhe 1500m. Nach Halifax 24./25. April, Brooks Range mitte Juli, Glenn Hwy. im September, zum 4x Schnee. Der Pfadschlitten war allerdings schon durch.

Von Joseph dem Columbia River entlang, über Satus- und Cinnookpass zum Mount Rainier und Mount St Helens.

Der Mount St. Helens, nationales Monument. Ausbruch am 18.05.1980. Höhe 2950m vor, 2549m nach der Eruption. 4 Km3 Stein, Erde und Eis wurden einfach wegexplodiert. Bis auf eine Distanz von 40km wurde der Wald im Sichtbereich der Explosion platt gemacht. Die Rauchsäule stieg bis auf eine Höhe von 20 Km. Die Kathastrophe forderte 57 Opfer. Zu finden unter st helens und dann Vulkanausbruch St. Helens - You Tube ist etwa dem was in den Visitercenter zu sehen ist. Zu erwähnen: Der Mount Rainier soll bedeutend gefährlicher sein.

Der Pazific. Es tobt und schäumt. Faszination und trockenes Schlucken vor der Gewalt der Wassermassen.

Auf dem Weg zum Pazific. Wunderschöne Wohngegenden mit sehr geschmackvollen Liegenschaften. Zumindest die Schale.

Im Drachenmuseum von Long Beach.Denen war's egal dass es in strömen regnete.Im Fliegermuseum von Tillamook mit einer F14 Tomhak einem Riesentransporter mit Maja, und einer MIG...Sonnenuntergang nicht nur der Romantik und der schönen Farben wegen. Er ist auch Garant für einen strahlenden Sonnentag von morgen.

Eine Population von rund 750 Seehunden und See-löwen befölkert die Felsengruppe im Cape Arago State Park. Ihr Lärm übertraf bei weitem das rauschen des Pazifics.

Südlich von Coos Bay eine wilde faszinierende Küste mit von der feuchten Natur gestalteten Bäumen. Einem künstlich angelegten Park, der um die Weihnachtszeit "im Glanz von 350 000 Elektro-Kunstkerzen erstrahlt".

Der Gigant.Höhe bis 130 m.Stammdurchmesser in Brusthöhe 8.8 m.Holzvolumen ca.1460 m3.Dicke der Rinde bis 30 cm.Wir sind begeistert, fasziniert, aber vor allem dankbar uns in dieser Oase der Giganten bewegen zu dürfen. Wie klein und unscheinbar.

Redwood Nationalpark Welt Kulturerbe. Wir sind erschlagen. Die letzten Km2 von einst gigantischen Wäldern konnten vor der Profitgier gerettet werden.

Die grösste Rooswelt-Elkherde ca. 50 Tiere hat sich den selben Campground ausgesucht. Spielt Rasenmäher und verscheisst das ganze Areal.

Wusstet ihr, dass der Mensch jährlich mehr als 100 000 000 Haie umbringt.Der Hai aber nur 5 dieser ..... Spezies.

Die Pacificküste:Bei schönem Wetter.Bei Wind und Nebel.Mit einem vielfälltigen Angebot von:Tieren, wie diesem Pelikan.Oder dieser Seeanemone.

Im Visitercenter von Mendocino fragten wir,ob sie vielleicht den Song mit dem Namen ihres Ortes kennen? Na klar. Aber nur desshalb weil viele Leute danach fragen. You are from Germany!.. Und ob.

Und so landen wir in der Stadt, in der die Flower power Bewegung in den 60-ziger Jahren ausgelöst wurde. Schräge Typen findet man noch immer an jeder Ecke. Ebenso Leute, die an ihrer Selbstverwirklichung schon Jahre arbeiten. Vielleicht schon einige zu viel.

"Unsere Einfahrt".Die steilste Strasse von San Francisco.Der legendäre Cablecar.Die Bay-Bücke.Alcatras: Das Hochsicherheitsgefängnis wurde 1961 wegen zu grosser Kosten vom damaligen Finanzminister Robert Kennedy aufgelöst.Golden Gate Bridge.Seelöwen und Seehunde im Hafen von SF.Attake von oben hinten, und erst noch aus der Sonne.

5 Tage San Francisco. Wer hätte das gedacht.

Auch diese Vögel mögen Austern





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014