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USA 8, Kanada

Unsere Spur: Leviston, Grangville, Elk City, Dixie, Nez Perce oder auch Magruder Road bis es nicht mehr weiter ging, zurück nach Grangville, Kooskia, Missoula, dem Nez Perce Trail nach Süden hoch zum Nez Perce Pass, über Lost Trail Pass, Chief Joseph Pass zum Big Hole Nat. Battelfield, über den Big Hole, den Badget Pass nach Nevada City, Virginia City, Dillen, den Missouri Headwaters State Park nach Helena und zurück nach Missoula wo unser ReMo zur Kontrolle angemeldet war. Nach ein paar heissen Tagen im Glacier NP fahren wir zurück nach Arlee Nähe Missoula und genossen ein Pow wow. Traitionsfest der Indiens. Danach nur noch eine Richtung: Norden Querfeldein zum Libby Dam, dem Kookanusa lake entlang nach Eureka und über die Grenze nach Kanada. Calgary zum Nespressokapseln einkaufen und Besuch des Glenbow Musums, und des Olympiaparkes. Besuch der Glarner Auswanderer Lotti & Hansruedi in Morningside und durch bis zum Horizont reichende Rabsfelder zu Evelyn & Ike in Big Lake und Agnes & Jack in Saskatoon. Übergabe von ReMo an Holger für einen Service mit Teilrevision. Danach fliegen wir zur Erholung in die Schweiz.

Im Nez Perce National Forest. Kein schöner Anblick. Natürliche Hindernisse zwangen uns zur Umkehr.

Chief JosephHeimat der Nez PerceSchlachtfeld White BirdNez Perce 3 Verwundete Kavallerie 34 Tote

Lost Trail der Nez Perce. Vertrieben 1883 Km verfolgt. Die Nez Perce haben die Schlachten gewonnen. Hunger und Kälte zwangen sie jedoch kurz vor der kanadischen Grenze zur Aufgabe. Der Kampf zu Ende und der Leidensweg in das und dem neuen Reservat begann. Grund der "Umsiedlung" Vertreibung und Verfolgung: Gold

Viele schöne Begegnungen prägen die erste Hälfte Juni.Gerne erinnern wir uns unter vielen an:Lagerfeuer mit Steve + Reeda in DixieLagerfeuer mit dem Lehrer-Paar Dan + Judy aus Michigan Das lange Gespräch mit Joel dem Pioneer aus Missoula

Die Wurzel der Cama (Blaue Blume) wurde von den Indiens ausgegraben und gebraten gegessnen. Soll die gleiche Wirkung wie unser Insulin haben. (Senkt den Blutzucker)

Blick vom der Nez Perce Passhöhe in den Nez Perce National Forest.

Das Big Hole Battlefield (Schlachtfeld)Die Nez Perce nennen es Friedhof. Am Morgen des 9. August 1877 überfallen 162 Soldaten der 7. Infanterie + 34 Freiwillige das Nez Perce Lager und feuern auf alles was sich bewegt. Am Ende des Kampfes sind über 90 Nez Perce Tot. 30 davon waren Krieger, die anderen alte Männer, Frauen, Kinder.

Wir genossen Cappucino aus dem Pappbecher mit Plastikdeckel und Plastikröhrchen zum umrühren.

...vom Big Hole Friedhof nach Nevada.. und Virginia City. Es er-wartet uns, da wo der Mensch noch nicht eingegriffen hat, eine grossartige Landschaft. Allerdings sind auf der Landkarte Seen in der grösse des Hallwilersees eingetragen, die bereits ausge-trocknet sind. Düstere Zukunft, nicht nur in Kalifornien!!

Die Blutstätte des Überfalles, wo man sehr viele dieser weissen Blumen (wild canytuft) findet.Die überlebenden Infanteristen und ihre Befehlshaber erwartete glorreiche Ehrungen, Orden und Beförderungen?? Leider müssen wir den Nez Perce Trail verlassen, und fahren.....

Nevada City. Ahnlich Ballenberg. Mit Whyski-Joe. Für eine Schnaps-nase wusste er allerdings sehr viele gute Geschichten zu erzählen.

Familie beim essen In der Apoteke

Unzählige am Strassenrand. Opuntia fragilis. Familie der Kaktusse

Glacier Nationalpark. Eine einzigartige Gegend. Doch woher der Name. Dieser Gletscher im Hintergrund war anno 1950 noch gegen 7 Km lang. 2030 wird der Berg kahl sein. Wird der NP-Name wohl geändert?

Von Virginia City zum Canyon Ferry Lake , dem Missouri entlang, nach Missoula, um unsere ReMo-Elektronik zu testen, und in den Glacier Nationalp.

Dafür gibt es herrliche Blumenwiesen. Ob vielleicht irgend jemand das bemerkt??Wir fliehen, und werden diese grossartige Landschaft nach unseren Schweiz-Ferien nochmals besuchen und uns zu Fuss anschauen.Da herrscht eine brutale Hektik. Obwohl Tempolimiten gesetzt sind, wird gnadenlos durch den Park gerast. Parkplätze findest du nicht, denn da sitzen die übergewichtigen Herrschaften stundelang in ihren riesigen, aussen blitzblanken Pic Ups, bei offenem Fenster, laufendem Motor und knatternder Klimaanlage, geniessen den Massenauflauf durch die goldig verspiegelte Sonnenbrille, und verpesten die Natur. Amerikan Way of Life.

Wir durchqueren das Gebiet der Blackfeet Indiens und fahren zurück Richtung Columbia Falls , geniessen in einfachem Waldcamp 3 Tage Ruhe, bevor wir ins Gebiet der Flathead Indiens fahren, wo wir ein Pow wow, einem alljährlichen Traditionsfest der First Nation beiwohnen werden. Trommeln, Tänze, traditionelle Kleidung der Indiens, farbenfroh, emotionell?? Wir freuen uns!

Nochmal richtig schön (halb)wilde Tiere in (halb)freier Laufbahn beobachten zu dürfen. Ausser in den Nationalparks sahen wir in den Staaten nur selten wilde Tiere. Ausser am Strassenrand (bis 12 Stück am Tag) tot gefahren.

Mit dem nochmaligen Besuch des National Bison Range im Flathead indien Reservation schliesst sich der Kreis unserer USA Reise. Mit schmunzeln erinnern wir uns an unseren ersten Besuch, als wir genau da wo der niedliche Bär hinsteuert (100m zum Ziel), auf einer Bank gesessen sind und die herrliche Aussicht bewundert haben. removirus 1, USA1. Natürlich mit Bärenspray in der linken hinteren Hosentasche.

4 Tage später im selben Park. Schwarzbärmama mit Nachwuchs bot uns eine 40 Minutenshow in 5 - 7 m Abstand beim Beerensuchen auf einem Gebüsch.

Mit diesen grossartigen Eindrücken verlassen wir Montana, den für uns wohl schönsten Staat der USA. Über Calgary fahren wir, durch bis zum Horizont reichende Rapsfelder, nach Saskatoon. Besuchen Lotti & Hansruedi, Evelyn & Ike, Agnes & Jack und übergeben unseren ReMo der Kompetenz von Holger von MB Saskatoon um für unser nächstes Abenteuer rund 50 000 Km, bis an den Südzipfel von Chile und Argentinien gerüstet zu ein.

Mit einem Klick auf: removirus2.ch seid ihr dabei.





Wieder unterwegs mit unserem ReMo 24.04.2014